Kurt J. Rosenthaler

K.J.Rosenthaler,Selbstporträt mit Bisonschädel,2013,bearb.iPhoto,Sepia

„Meine vielen Interessen und Reisen bringen es mit sich, dass ich mich nicht auf einige wenige Themen und Techniken beschränken kann. Ich schreibe, male, zeichne, bildhauere und fotografiere. Chinesische und japanische Malerei, Kalligraphie und Dichtkunst fliessen in meine Arbeit ein, ebenso mexikanische Ikonenmalerei oder indianische und afrikanische Magie in meine kleinen Skulpturen aus Naturmaterialien. Es ist die Aufgabe der Kunst, die Welt zu zeigen, wie sie ist oder wie sie sein könnte. Als Künstler habe ich das Anliegen, die äussere Welt zu dokumentieren und meine innere Welt zum Ausdruck zu bringen. Ich plädiere für mehr Ehrlichkeit, für mehr Mut zur Offenheit, für mehr Kunst und Poesie im Alltag.“

Geboren 1946 im Fürstentum Liechtenstein. Aufgewachsen in Rheinfelden/Schweiz. Berufslehre als Chemielaborant. Kunststudien in Basel, Zürich, Haifa (Israel) und Taiwan (Republik China). Unzählige Reisen seit der Jugend. Mehrjährige Aufenthalte im Nahen und Fernen Osten, in Nordafrika und in den USA. Arbeitet als Reporter, Reiseleiter, Schriftsteller, Fotograf, Maler und Bildhauer. Lehrtätigkeiten für Schulen und Museen, Stadtführer für Tourismus Rheinfelden. Bisher 126 Ausstellungen in verschiedenen Ländern und Erdteilen. Fünf Bildbände sind beim Ismero-Verlag in Olsberg (Schweiz) erschienen: „Kalkutta – Poesie  im  Chaos“ (2004), „Die  coolen Töchter  und  ihre Mütter“ (2008), „Vom  Teufel  keine  Spur“ (2009), „Wüste“ (2015), „Tessin“ (2016).

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